Unser Selbstverständnis


Wer wir sind

Die Hardtliga ist eine Boule-Freizeitliga und wurde 2007 von Ute Wilhelm, Paul Steinhauser und Franz Langer gegründet *).

Ihr Ziel ist die Förderung und Verbreitung des Boule-Sports im nordbadischen Raum. Sie wird als Breitensportliga parallel und unabhängig vom Ligabetrieb des BBPV gespielt. Die Hardtliga kooperiert eng mit einer anderen Boule-Freizeitliga im Großraum Pforzheim/Enzkreis, der JUST-Liga.

 

In der Hardtliga gibt einen geordneten Liga-Spielbetrieb und einen Ligaleiter, der für Spielpläne, Ergebnisse, Tabellen und das Regelwerk verantwortlich ist. Er wird in einem losen Netzwerk von weiteren ehrenamtlich tätigen Personen bei seinen Aufgaben unterstützt. Die Hardtliga ist eine rein privat getragene, ehrenamtliche Initiative von Privatpersonen. 

Was wir nicht sein wollen

Wir wollen keine Konkurrenz zur BBPV-Liga sein, sondern eine Ergänzung (!) für die Spieler und Vereine, die lizenzfrei und aus Spaß am Boule-Spiel teilnehmen möchten. 

 

Die Hardtliga ist kein eingetragener Verein (e.V.) und hat auch keine andere Rechtsform. Sie verfügt über keine Satzung, keine Gremien, kein Präsidium, keine Ausschüsse etc. Insofern ist unsere Organisation sehr flach und flexibel, so dass Entscheidungen schnell, effizient und kostengünstig umgesetzt werden können.

Warum gibt es verschiedene Ligen?

Hardtliga und BBPV-Liga verbindet mit Sicherheit das gemeinsame Ziel, den Boule-Sport zu fördern und Spielern eine Plattform zu bieten, ihren Sport in organisierter Form zu betreiben.

 

Aber es gibt auch einige bedeutende Unterschiede, so dass beide Ligen verschiedene Spielertypen ansprechen. Ein Aspekt ist sicherlich, wie leistungsorientiert und auf welchem Leistungsniveau ein Spieler seinen Sport ausüben möchte. Die Hardtliga richtet sich eher an Boule-Anfänger, ältere Spieler, lizenz- oder vereinsfreie Spieler und Freizeitspieler. Allgemein gesagt an alle, die weniger "Leistungsdruck" haben möchten, ohne den Wettkampfgedanken komplett auszublenden. Es gibt auch viele Spieler, die in beiden Ligen gleichzeitig spielen; Es ist also kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch möglich! 

 

Der Spaß am Spiel, das Gemeinschaftserlebnis und ein Sich-messen mit anderen steht bei der Hardtliga im Vordergrund. Deswegen nennen wir uns auch "Freizeitliga".  Die formalen Unterschiede zur BBPV-Liga findet ihr in dieser Übersicht.

Finanzierung

Da wir kein e.V. sind, haben wir auch keine ordentlichen Mitglieder und erheben keine Mitgliedsbeiträge. Mannschaften, die an der Hardtliga teilnehmen, steuern lediglich einen Kostenbeitrag i.H.v. derzeit 15€ pro Jahr bei. Diese Gelder fließen zu 100% in die Deckung der laufenden Kosten, da sämtliche Unterstützer der Hardtliga incl. der Ligaleitung ehrenamtlich tätig sind. 


*) Häufige Frage: Woher stammt der Name "Hardtliga"?

Antwort: Der Hardtwald ist ein Waldgebiet nördlich und südlich von Karlsruhe in der Oberrheinischen Tiefebene. In dieser Region ist ein Großteil der Vereine angesiedelt, die von der ersten Stunde an in der Hardtliga teilgenommen haben.